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Als NLP-Anwenderin, Sportmentaltrainerin, -coach, Emotionscoach
und NLP-Lehrtrainerin möchte ich die Bereicherung, die mein Leben
durch NLP erfahren hat, weitergeben, diese weiterhin in meinen privaten
und zukünftigen beruflichen Alltag einfließen lassen und
NLP-Techniken und NLP-Formate im Coaching und Mentaltraining nutzen.
Die Buchstaben NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren)
beinhalten, wie wir die Welt wahrnehmen und über unsere Nerven
(Neuro) und unsere Sprache (Linguistik) Verhaltensmuster in unserem
Gehirn speichern, die wir dann bewusst aktivieren können. Talente
werden zu Fähigkeiten, indem man sie einübt und ausführt
im Rahmen von NLP.
Bei meinen Literatur-Recherchen und Suchen im Internet stellte ich
fest, dass eine Verknüpfung mit Bereichen des Reitsports vernachlässigt wurde und in Büchern nur wenig Beachtung
findet.
Dies erstaunt mich umso mehr, als im NLP u.a. mit mentalen bildhaften
Repräsentationen gearbeitet wird und insbesondere die bildhafte
Vorstellung im Reitsport effizient genutzt werden sollte.
In meiner eigenen Laufbahn als Reiterin habe ich in allen Sparten/Disziplinen
der Reiterei über ca. 30 Jahre hinweg mit Ängsten und Verspannungen,
Überzeugungen und Vorurteilen "gekämpft"und
zeitweise das Pferd zum Ersatz des fehlenden Partners erwählt.
Erst als ich meine Themen geklärt habe, konnten meine Pferde
wieder befreit atmen.
Manchmal war der Kontakt zum Pferd durch irgendwas für mich
damals nicht "Greifbares" gestört, meine Wahrnehmungen
gegenüber dem Pferd und auf dem Pferd waren reduziert und ich
meine Verhaltensweisen auf dem Pferd oft nur ungern ändern
wollte, weil ich nicht verstand, warum ich bestimmte Ver-haltensweisen
ändern sollte, oder weil ich nicht wusste, wie ich mein Verhalten
hätte ändern können.
Auf Stärken meines Pferdes und/oder meiner Selbst wurde oft
von Seiten der Reitlehrer/in nicht eingegangen.
Ich unterstütze
Reiter & Trainer in Verbindung mit dem NLP und anderen Methoden/Techniken, wieder genussvoll und mit Spaß zu reiten,
zu innerer Zu-Frieden-heit zu finden, Entspannung mit
und auf dem Pferd zu finden, Erfahrungen, Erlebnisse und Erleben
mit allen Sinnen mit dem Pferd intensiver zu gestalten, die Wahrnehmung
zu erweitern, loszulassen, das Gleichgewicht auf dem Pferd und damit
auch auf dem Boden zu verbessern, Ressourcen zugänglich, erfahrbar
und erlebbar zu machen, Lebensfreude zu erarbeiten, die eigene Lebensqualität zu steigern und ihre Gesamtkörperkoordination
zu fördern.
Weitere Themen:
- Veränderung von einschränkenden tiefliegenden Überzeugungen und Glaubenssätzen
über sich, den Trainer und das Pferd
- Entwicklung einer freien, selbstbewussten und authentischen Persönlichkeit
- Umgang mit Ängsten und Lampenfieber
- Umgang mit Nervosität und (Erwartungs-)Druck
- Umgang mit inneren und äußeren Störfaktoren
und Blockaden
- Freiräume schaffen durch Abgrenzung und eigene Grenzen
angemessen vertreten
- Entwicklung von Gelassenheit, Klarheit und Entschlossenheit
- Affirmationen (Selbstgespräche)
- Förderung des Wohlbefindens von Pferd und Reiter
- Entfaltung des eigenen Potentials
Täglich setzen wir uns mit unseren Grenzen auseinander: Grenzen,
die wir erleben, die uns gesetzt oder überschritten werden.
Unsere Grenzen sollen uns nicht einschränken, sondern unser
Inneres schützen.
Sie bilden einen "Spielraum", in dem Kreativität
und Handlungsfreiheit wachsen können. Dazu ist es notwendig,
die eigenen Grenzen angemessen zu vertreten. Nirgends sonst lässt
sich unser Umgang mit inneren und äußeren Grenzen so
sorgfältig überprüfen und spiegeln wie in der Arbeit
mit Pferden.
Solange im Umgang mit Pferden die "Spielregeln"klar sind,
lassen sich diese, ihrer Natur nach immer noch "wilden Tiere"vom
Menschen leiten. Gelingt es, die Ordnung der Grenzen herzustellen,
fügen sich diese großen Tiere und arbeiten dann sogar
gern mit dem Menschen zusammen.
Im Mentaltraining können ReiterInnen ihre persönlichen
Grenzen bewusst abschreiten. Sie lernen, sicher und gewandt aufzutreten,
stärken Ihre Durchsetzungsfähigkeit und Ihre Überzeugungskraft.
Durch die Ganzheitlichkeit bieten sich im Reitsport viele Möglichkeiten
und Chancen.
Das Erklären und Nachmachen im (Praxis-, Seminar-)Raum stellt
die erste Stufe des Lernens dar.
Beobachten und Reiten (Nachmachen) in der Reithalle stellen die
zweite Ebene des Lernens dar. Es wird an vorhandenes Wissen und
an schon gebildete Werte angeknüpft und das Gelernte wird stärker
in die eigene Persönlichkeit integriert.
Das Prinzip des Gelernten selbst erkennen und umsetzen, stellt die
dritte Phase des Lernens dar. Die Integration des Gelernten in die
eigene Persönlichkeit erfolgt unmittelbar.
Ich verstehe diesen Ansatz, diese "Wegbegleitung" nicht
als Reittherapie, Hippotherapie, heilpädagogisches Reiten,
Voltigieren, Behindertenreiten, Reha, krankengymnastische bewegungstherapeutische
Maßnahme oder therapeutisches Reiten, sondern als Sportmentaltraining/Sportcoaching!
Pferde sind schon seit Jahrtausenden Begleiter des Menschen. Sie
erlaubten ihm, große Distanzen zurückzulegen, waren Transportmöglichkeiten
und seit jeher Statussymbol. Es ist also historisch gesehen neben
dem Hund die wohl engste Beziehung zum Menschen. Besondere Eigenschaften
machen es zum idealen Partner, mit diesem zu tiefer Zu-Frieden-heit
zu finden – in einem ständig weiterführenden Lernprozess
und in einer Schule, in der die Lernenden lehren und die Lehrenden
lernen. Reiten ist in meinen Augen eine Herausforderung, Entspannung
und reine natürliche Freude, wie sie bei Kindern zu beobachten
ist.
Will ein Reiter ein Band zum Pferd anknüpfen, muss er sich
auf die Kommunikation nach Pferde-Art einlassen, auf direkte und
eindeutige Signale. In der Kommunikation zwischen Pferd und Reiter
haben Vielschichtigkeiten, unausgesprochene Vorwürfe, Verstellung
oder Spott keinen Platz – eine entlastende Erfahrung (für
mich).
In der Kommunikation ist es notwendig, eine gemeinsame Verständigungsbasis
zu finden; Wünsche können nicht unbedingt mit Kraft gegen
den Willen des Pferdes durchgesetzt werden; gegenüber aggressivem
Verhalten des Menschen kann sich ein Pferd erfolgreich zur Wehr
setzen. Mit Hilfe einer ruhigen, aber bestimmten und eindeutigen
Kommunikation kann jedoch ein Mitmachen des Pferdes erreicht werden.
Körperkontakt und Körpersprache führen in tiefere
Kommunikations-Ebenen, als Worte es vermögen.
Sportmentaltraining/-coaching setzt sich zusammen aus einer Vielzahl
von Aktivitäten, und zwar Arbeit mit, am und auf dem Pferd.
Die jeweiligen Lernerfahrungen und theoretischen Lerninhalte aus
dem Praxis- oder Seminarraum werden durch die unmittelbar anschließenden
Erlebnisse auf dem Pferd unterstützt und im Idealfall verstärkt.
Das theoretische Wissen wird durch „learning by doing“
deutlich schneller in den eigenen Erfahrungshorizont integriert.
Während des Sportmentaltrainings und -Coachings steht nicht der leistungssportliche
Aspekt im Vordergrund, sondern die individuelle Förderung des
Kontaktes des Reiters zum Pferd, die günstige Beeinflussung
des Wohlbefindens von Pferd und Reiter und das Verhalten der Reiter
auf dem Pferd.
Das Wesen des Pferdes hat viele Vorzüge, die ich mir zu nutze
mache:
- Angenommen werden. Pferde nehmen Menschen so an, wie
sie sind. Pferde stört es nicht, ob jemand „hässlich“,
behindert, verwirrt, schön, weiß, schwarz, berühmt,
reich, promoviert, … ist.
In den Augen des Pferdes ist jeder Mensch ein ganz besonderer
Mensch, unabhängig von Karriere, Verdienst, Schulnoten, Aussehen,
Fitness, … etc. Das Pferd ist frei von moralischen Wertmaßstäben
und unabhängig von menschlichen sozialen Konventionen und
Vorurteilen. Es begegnet allen Menschen mit der gleichen offenen
Wertschätzung und macht z.B. auch sozialen Außenseitern
positive Beziehungsinhalte in großer Eindeutigkeit erfahrbar,
und stört sich nicht an ungewöhnlichen Verhaltens- und
Bewegungsmustern. Der Mensch wird als ganze Person angenommen.
Kubelka-Chimani: „Dem Pferd ist es vollkommen egal, wie
jemand aussieht oder welche Störung er hat. Es ist zu jedem
gleich freundlich.“
Ein Pferd hört sich zum x-ten Mal dieselben Stories an, während
andere menschliche Zuhörer längst entnervt die Augen
verdrehen. Sie geben geduldige Zuhörer ab und lassen physischen
Kontakt und innere Zustände wie Trauer zu – ohne von
der dem, der trauert, zu verlangen, eine Fassade aufrechtzuerhalten
oder sich zusammenzureißen.
Es erlaubt und genießt Körperkontakt beinahe uneingeschränkt.
- Für viele ist das Pferd das erste Lebewesen, von dem sie
sich vorbehaltlos und vollkommen vorurteilsfrei akzeptiert fühlen.
Das Pferd hat keine Vorstellung davon, was normal ist.
Das Pferd begegnet Menschen nicht mit Vorbehalten, wie es andere
Menschen tun.
- Das Pferd wirkt hochmotivierend. Das Pferd kann eine Beziehungsanbahnung
zwischen Menschen unterstützen.
- Zurechtweisung, Bestrafung etc. - all dies ist vom Pferd nicht
zu befürchten. Es trägt nicht nach und jede/r hat immer
wieder eine neue Chance, es „richtig“ zu machen. Das
Pferd ist rücksichtsvoll, aber auch konsequent in seinem
Verhalten und eindeutig in seiner Körpersprache. Es reagiert
unverfälscht, ehrlich und unmittelbar auf sein Gegenüber
- ohne Verstellen, Lüge oder Hintergedanken. Die Reaktion
des Pferdes erfolgt moment-orientiert ohne zeitverzögerte
Rache oder Bestrafung. Das Pferd zeigt Reaktionen auf freundliches
oder aggressives Verhalten.
Wobei sich auch das freundliche Pferd nicht alles gefallen lässt
und Grenzen setzt. Interessanterweise fällt es Menschen leichter,
diese im Umgang mit dem Pferd/Tier zu akzeptieren.
Die Botschaften des Pferdes sind eindeutig, als kein Widerspruch
zwischen sprachlichem Inhalt und Tonlage bzw. Gestiken oder zwischen
bewusster Aussage und unbewusster Motivierung (kein "double
bind") besteht.
Das unmittelbare, ehrliche Reagieren des Pferdes ist geeignet,
neues Vertrauen aufzubauen und eigenes Handeln im Licht
des unmittelbaren Feedbacks zu betrachten.
- Das ausgebildete Pferd ordnet sich dem Menschen unter. Diese
Erfahrung stärkt das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl
des Menschen.
- Gabriela Leimer, Uni Klinik Wien: "Das Pferd lädt
aufgrund seiner Größe, seiner Körperwärme,
seines weichen Fells und seines freundlichen Wesens einerseits
dazu ein, mit ihm zu schmusen, es zu streicheln, andererseits
sich von ihm tragen zu lassen. Obwohl das Pferd nicht viel bietet,
fordert es nichts und nimmt die Klientin vorbehaltlos an."
Das bedeutet eine Kommunikation ohne Stress.
Im Umgang mit dem Pferd, beim Reiten oder auf-dem-Pferd-Sitzen werden
alle Sinne und viele verschiedene Muskelpartien angesprochen. Der
Mensch befindet sich permanent in einer tatsächlichen Interaktion
und einem Dialog mit dem Pferd.
- Das aktive Sitzen auf dem nackten Pferderücken ohne Sattel
schult die Balance, den Sinn für das Gleichgewicht des Menschen.
Beim Reiten sind die ReiterInnen selbst für ihre Balance
verantwortlich, das Pferd nimmt ihnen diese Arbeit nicht ab. Und
über das äußere Gleichgewicht kann häufig
auch das innere Gleichgewicht geschult werden. Und Defizite im
Bereich des Gleichgewichts können Probleme in allen Bereichen
der Sensorik nach sich ziehen.
Durch die Bewegung des Pferdes lernt der Reiter seinen Körper
besser zu koordinieren.
- Die Wahrnehmung des Reiters vor allem beim Reiten des Pferdes
gefördert. Die Wärme des Pferdes wird von Menschen als
angenehm empfunden. Die Körperwärme des Pferdes ist
ca. ein Grad höher als die des Menschen. Die Wärme zu
spüren erweckt bei Menschen die Lebensgeister. Ein anderes
Lebewesen so nah zu erleben, dass man dessen Körperwärme
unmittelbar spürt, ist emotionale Beziehung schlechthin.
- Durch den Pferdekörper kann der Mensch seine eigenen Körpergrenzen
erfahren. Um die kinästhetische Wahrnehmung zum Pferd zu
stärken, lasse ich auch mit geschlossenen Augen reiten.
- Der Riechsinn (O) wird in der Umgebung des Pferdes vielseitig
angesprochen, wobei angenehme und unangenehme Reize vorhanden
sind.
Grundprinzipien des NLP
Die Inhalte dieser Grundprinzipien können in Ordnern von NLP-Instituten
nachgelesen werden.
Es ist wichtig, dass NLP klar strukturierte Vorgehensweisen bietet,
um Prozesse zu aktivieren, zu erleben und zu integrieren in die
Gesamtpersönlichkeit und um aus diesen Prozessen gestärkt
hervorzugehen. Diese Techniken können bei entsprechender Einführung
auch von Menschen, die nie vor dem Seminar mit NLP in Berührung
gekommen sind, nachvollzogen und verstanden werden.
NLP beschäftigt sich mit inneren Zuständen und internen
Vorgängen eines Menschen im Zusammenhang mit der Kommunikation
mit anderen, und diese "anderen" sind hier die Pferde.
NLP umfasst die Gesamtheit des Menschen: Wahrnehmen aller logischen
Ebenen.
NLP bietet Möglichkeiten, das Modell der Welt der Pferde zu
erkennen und zu verstehen.
NLP bietet Empathie empfinden, und das im Umgang mit Pferden
ein ganz wichtiger Punkt. Weg von Ängsten und Verspannungen,
hin zur Ressource.
Das Pferd wird mit eingebunden.
Die Einbindung von NLP im Reitsport ermöglicht Unterstützung
zur Mobilisierung von Ressourcen, um neue Werte und Glaubenssätze
zu schaffen. Ich arbeite mit ReiterInnen/Klienten auf allen logischen
Ebenen.
Ich verwende gezielt das NLP-Instrumentarium (u.a. VAKOG, Anker,
Meta-Modell, Milton-Modell). Daraus resultierend bin ich frei, im
jeweiligen situativen Kontext angemessene Wahlmöglichkeiten
zu nutzen und diese auch meinen Klienten zugänglich zu machen.
Insbesondere bieten sich im Reitsport die folgenden Vorannahmen
an:
Ziele sind wichtiger als Probleme.
Kommunikation beinhaltet Wahrnehmung.
Jeder Mensch hat zwei Ebenen der Verarbeitung: die bewusste und
die unbewusste.
Innere Bilder und Bildsprache wie Körpersprache, im Gegensatz
zu gesprochener oder geschriebener Sprache, haben eine eigene Sprache.
Diese wird in der Regel intuitiv vom Pferd erfasst.
Rapport - verstehen und verstanden werden in der Kommunikation zwischen
Pferd und Reiter. Das NLP-Instrumentarium verfügt über
eine Anzahl wirksamer Verfahren, die erlauben, die Kommunikation
zwischen Pferd und Reiter effizient zu gestalten. - Die Kommunikation
zwischen Reiter und Pferd wird ua. durch die mentale Situation des
Reiters bedingt.
Alle Ressourcen, die wir benötigen, sind in uns.
Reit-Coaching
Viele ReiterInnen stossen zu Beginn oder auch während ihrer
Laufbahn mit, auf dem Pferd und rund um´s Pferd/Pony, vor
allem nach Unfällen, auf Blockaden, die auf Angst und/oder
Stress mit Pferden basieren. Reiter/innen vermeiden bestimmte Situationen
z.B. einen ganz bestimmten Weg beim Ausreiten, denn "da steigt
er immer". Ich habe lange Oxer gemieden, da ich zweimal über
Oxern schwer gestürzt bin mit anschliessend lang andauernden
gesundheitlichen Problemen. Oxer machten mir Angst.
Sogar erfahrene Turnier- und Berufsreiter zeigen in bestimmten
Situationen im Spring-Parcours, auf dem Abreiteplatz oder im Dressurviereck
nur einen Prozentteil Ihrer Möglichkeiten, Talente und Leistungsfähigkeiten
aufgrund von Nervosität, Anspannung, Druck von außen,
...
Ich verbinde in unserem individuellen Reit-Coaching Facetten aus
dem NLP, der Kinesiologie und der (englischen) Reitlehre. Ich begleite
Ihr Pferd und Sie dabei, verschiedene stressbedingte Ungleichgewichte
im Körper aufzuspüren und auszugleichen.
Die Arbeit an Ihrem Heimatort/-stall ist nach Absprache möglich
(zzgl. Fahrtkosten und ggf. Übernahme einer Übernachtung).
Jeder ReiterIn trägt die volle Verantwortung für sich
und die eigenen Handlungen innerhalb und außerhalb des Sportmentaltrainings/-Coachings.
Weitere Einblicke über Trainings und Coachings an der SportNLPAcademy®
bekommen Sie durch Teilnehmer/innen- und Kundinnenstimmen:
http://www.sportnlpacademy.de/Unsere_Kompetenzen.html
Wenn Sie Fragen haben ...
oder ein Beratungsgespräch wünschen, schreiben Sie uns einfach ein E-Mail oder rufen Sie uns an:
Ihre Ansprechpartnerin: Antje Heimsoeth
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Antje Heimsoeth (info@sportnlpacademy.de)
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