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Golf Mental
Der Weg zum Erfolg
"Was Du mit den Gedanken tust, kann Dein Leben verändern - und Deine Leistung."
(Dr. Richard Suinn - führender US-Sportpsychologe)
Themen im Coaching könnten sein:
- Versagensangst
- Schlaflose Nacht vor dem Turnier
- Zittern am ersten Abschlag
- Endlich Durchspielen dürfen – und dann den Schlag versemmelt
- „Der muss aber jetzt rein“ – leider daneben
- Lang und gerade auf der Range – Slice, Fade, Push, Pull, Draw, Hook auf der Runde
- Vermeintlich entspannt und gelassen - und trotzdem wird der Schlag nichts
- An kaum einem Schlag etwas Gutes finden können, vom gesamten Spiel ganz zu schweigen
- Ärger an Loch 12 über den misslungenen Schlag an Loch 9
- Bis Loch 15 einen exzellenten Score gespielt, auf den letzten drei Löchern eingebrochen
- Ein „wichtiger“ Schlag - aus Vorsicht zu kurz gelassen
- Glücklicherweise den Ball noch im Rough gefunden - und druckvoll noch tiefer hineingeschlagen
- Beim Ansprechen abgelenkt, trotzdem geschlagen – leider misslungen
- Rollen des Balles auf der Puttlinie und Ins-Loch-Fallen deutlich visualisiert – trotzdem daneben
- Den Probeschwung als „gut so“ gefühlt – dennoch ein missschlungener Schlag
- Ein gelungener Drive – „wurde ja auch mal Zeit“
- Ein weiterer Chip fernab vom Ziel – „na ja, war ja klar“
- Wieder erst nach drei Löchern ins Spiel gekommen
- Sofort im Spiel, aber nach drei Löchern abgeschaltet
- „Heute kam ich nie so richtig ins Spiel“
- Nur noch ein 60 cm-Putt: “kein Problem“ - und locker vorbei geschoben
- Verspannung, Ärger, Unlust wahrgenommen – trotzdem geschlagen
- „Aus der Runde wird nichts mehr, kann auch sofort aufhören“
- Misslungener Schlag und Ärger als Reaktion
- Gelungener Schlag und gleichgültige Reaktion
- „Bei meinem Können müsste ich doch mindestens Handicap … spielen “
- Der Flight vorne macht seine eigene Golfetikette - stehen und warten und die Gelassenheit schwindet
- Durch die nette Unterhaltung mit dem Flightpartner aus der Konzentration gebracht
- Negative Selbstgespräche während der Runde
- Perfekte Übungs-Annäherungen auf dem Pitching Green – aber auf dem Platz dann in den Bunker gespielt.
- Keine Schwierigkeiten, 100m zu schlagen – und trotzdem den Ball im Wasser versenkt
- Entspannte, genussvolle private Runden – dagegen Stress im Turnier
- Ihre Ergebnisse weisen große Schwankungsbreiten auf
- Ein neuer Schläger und trotzdem ändert sich nichts
- Mit dem Ziel, das Handicap zu unterspielen in die Saison / das Turnier gegangen – hat leider nicht funktioniert
- „Eigentlich kann ich Golf spielen – bekomme es nur nicht umgesetzt“
- ...
Oder:
- Sie möchten besser werden, mit Ihrem Golf weiterkommen, Ihr Potential voll und ganz nutzen und entfalten, ...
- Konstant so golfen, wie Sie “eigentlich” können
- Weil Golftechnik und mentale Seite des Golf zusammengehören, den mental-emotionalen Bereich Ihres Spiels ausbauen und stärker werden
- An Spiel- und Handlungsmöglichkeiten hinzugewinnen
- Ihre technischen Fertigkeiten uneingeschränkter umsetzen, Genuss und Freude steigern und bessere Ergebnisse spielen
- Ereignisse wie oben genannt vermeiden und sich nicht länger selbst begrenzen
Dann sind Sie hier richtig:
Wer Golf nur als technisches Können plus richtige Ausrüstung versteht, ist auf dieser Seite falsch.
"It’s a mental battle. The brain knows what it wants to do, but the muscles won’t respond."
David Leadbetter über David Duval während dessen Krisenphase
Ambitionierte GolferInnen versuchen immer, besser zu werden, an Potential hinzuzu-gewinnen, weiterzukommen, sich einen Vorsprung zu verschaffen. Eine neue Legierung im Schlägerbau, ein werbetechnisch gut verkaufter Luxusputter, richtig festgedrehte Schrauben am Driver, Nahrungsergänzungen und -zusätze oder kühn konstruierte Übungshilfen und andere Accessoires versprechen (leichte) Abhilfe. Mentale Stärke lässt sich nicht im Pro-Shop kaufen - aber erarbeiten. Mehr und mehr GolferInnen erkennen, dass ihr Gehirn ihr bestes Trainingswerkzeug ist. Und: Mentale Stärke ist erschwinglich und ohne negative Nebenwirkungen.
Mentales Training, verstanden als eine weitere - und zentrale - Komponente golferischen und sportlichen Trainings, gewinnt an Zuspruch und Popularität, vom Freizeit- bis zum Profisport.
Fragen Sie einen erfolgreichen Sportler oder Trainer nach ihrem Vertrauen in die Verfeinerung der mentalen Fähigkeiten - im Golf, Sport, Berufs- oder Alltagsleben.
Ich habe mich dazu angehalten, mich nur auf jedes Loch und jeden einzelnen Schlag zu fokussieren, um ruhig zu bleiben und habe mir selbst gesagt, dass ich gut genug bin, den Titel zu gewinnen. Mein Caddie hat hervorragende Arbeit geleistet, mich in der Gegenwart zu halten, was mir auch geholfen hat, mir nicht (im Kopf) vorauszueilen. Eine Menge wurde über all die „Toiletten-Besuche“ geschrieben, die ich auf den Back Nine machte. Was die meisten Leute nicht wissen, ist, dass diese nicht aus Nervosität erfolgten oder weil ich zuviel Wasser getrunken hätte. Ich habe diese Unterbrechungen genutzt, um Augenübungen zu machen, die mich frisch hielten und, im wahrsten Sinne des Wortes, meinen Fokus schärften.“
Michael Campbell über seine Finalrunde bei den 105. US-Open in Pinehurst auf die Frage, wie er damit umgegangen sei, Tiger Woods (2 Schläge Abstand) im Nacken zu haben.
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